Der neue Service des Zunehmenden Grenznutzens: Jeden Montag weisen wir auf den Link oder die Veranstaltung der Woche hin

28. April 2008, 18:09:05

Liebe Leserinnen und Leser,

für unser zweites Semester haben wir uns einiges vorgenommen. Unter anderem wollen wir unsere Publikationsdichte erhöhen und vor allem regelmäßiger posten. In diesem Kontext soll es auch mehr Informationen zum Studium und sonstigen Veranstaltungen geben. Unser heutiger ökonomischer Montagshinweis möchte auf den Besuch von Herrn Professor Rürup aufmerksam machen. Anscheinend ist Herr Rürup nicht allzu bekannt - unsere Fakultät hält es jedenfalls nicht für nötig darauf hinzuweisen - aber wir dachten uns vielleicht besteht ja doch Interesse von Seiten der einen oder der anderen Studentin.

Der Vortrag ist überschrieben mit “Die Reform des Sozialstaats - Auswirkungen und Zukunftsperspektiven”
und findet am 6.Mai um 20 Uhr im Audimax des KG II statt.

Die Redaktion wünscht viel Freude dabei!

Mensch und Markt - Kapitalismus aus einer psychologischen Perspektive

16. April 2008, 16:10:20

Von Christoph Breuninger (geändert am 16. 4. 2008 um 19:00)

Abstract: Der folgende Artikel geht zunächst auf die emotionale Anziehungskraft und Eleganz marktwirtschaftlicher Theorien ein. Es wird die These aufgestellt, dass unsere heutige Gesellschaft dennoch weniger freien Markt braucht. Eine geplante Beitragsreihe wird kurz vorgestellt, die diese These erläutern wird. In diesem ersten Beitrag wird entsprechend ausgeführt, dass im komplexer werdenden freien Markt die Konsumenten wachsende Kosten der Informationsbeschaffung zu tragen haben, dennoch strukturell oft nicht das bekommen können, was ihren Bedürfnisse entspräche, und ihre Bedürfnisse künstlich verändert werden.

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Sommersemester 2008 - Die Redaktion empfiehlt:

16. April 2008, 09:04:37

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist uns als freiheitlich denkende Menschen selbstverständlich versagt diese Seite mit Werbung auszustatten. Dennoch wollen wir mit folgenden sachdienlichen Empfehlungen für das kommende Semester aufwarten: (Weiterlesen »)

Liberal, asozial, ganz egal?

14. April 2008, 22:19:29

von Matthias Weber

In den meisten Ländern werden die Begriffe intellektuell und liberal miteinander assoziiert. In der Tat ist es so, dass viele Intellektuelle (den Umständen entsprechend) sehr liberale Ansichten vertreten. In den USA kann man die Intellektuellen fast sicher den Demokraten zuordnen, im Iran stehen die meisten Intellektuellen hinter den Reformern und auch in der Geschichte Europas waren sehr viele Intellektuelle „liberal“. Aber was ist denn nun Liberalismus? Wikipedia gibt uns folgende Antwort: Liberalismus (lat. liber: frei, lat. liberalis: die Freiheit betreffend, freiheitlich) ist eine Geisteshaltung sowie die darauf aufbauende politisch-philosophische Lehre und politische Ausrichtung, die die individuelle Freiheit als normative Grundlage der Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung anstrebt.

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