Sehr geehrte Leser/innen, liebe Fakultät,
schon wieder sind wir ein Semester älter und hoffentlich auch etwas weiser. Ich möchte das Ende der Vorlesungszeit nutzen, um allen viel Glück für die bevorstehenden Klausuren und die darauf folgenden unifreien Tage zu wünschen. Wo Ihr auch sein mögt, ob unter Hochdruck bei irgendeiner Unternehmensberatung oder bei Euren Großeltern auf dem Land, genießt die Zeit, denn der Tag der ersten Steuerzahlung rückt unaufhaltsam näher (bitte erst ins McKinsey- Haifischbecken springen, wenn man einen gefestigten Charakter hat, sonst endet man wie Klaus Zumwinkel). Solltet Ihr auch in der vorlesungsfreien Zeit Appetit auf ökonomische Speisen haben, freut sich unsere Redaktion Euch hier begrüßen zu dürfen. Es sind spannende Projekte in Planung, unter anderem wird es ein weiteres Interview geben und viele schöne Links. Im Laufe des vergangen Wochenendes hat zum 3000sten mal eine Person unsere Seite aufgerufen, dabei gibt es uns erst seit 80 Tagen. Pro Tag macht das knapp 40 Besucher. Für unseren eher überschaubaren Marketingaufwand ist das, wie ich finde, durchaus zufriedenstellend. Sehr glücklich darüber, dass diese Seite im Gegensatz zu vielen Anderen im weiten Netz kein einsamer Ort ist, freue ich mich auf das kommende Semester. Dabei sollte aber nicht unerwähnt bleiben, dass wir natürlich offen sind für Kritik, Anregungen und vorallem Beteiligung. Wer uns also tadeln will (im Rahmen eines konstruktiven Feedbacks natürlich), oder wer nächstes Semester einen Beitrag leisten will ist hiermit herzlich eingeladen.
Mit redaktionellen Grüßen,
Johannes Vatter